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Tag der offenen Tür bei der Freiwilligen Feuerwehr

 

Vergangenen Sonntag war es wieder soweit: Die Freiwillige Feuerwehr Untereisesheim veranstaltete ihren traditionellen „Tag der offenen Tür“. Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen fanden sich wieder viele Mitbürger im Feuerwehrmagazin ein und verbrachten viele gesellige Stunden miteinander.

Anziehungsmagnet war wieder die Hüpfburg, die permanent belegt war.

Bei den jungen Besuchern waren die Fahrten mit dem Feuerwehrauto sehr beliebt. Runde um Runde ging es mit Blaulicht und Martinshorn über die Gemarkung.

Der Höhepunkt waren aber die von der Jugendfeuerwehr veranstalteten Spiele für die Jüngsten. Ob beim Entenangeln, Wettspritzen oder "Heißem Draht", es war für jeden etwas dabei.

Alles in allem war es, auch Dank des unermüdlichen Einsatzes unserer Kameraden von der Alters-, Jugend- und Aktiven-Wehr und deren Partnerinnen, ein gelungener Sonntag. Wir möchten uns deshalb bei all unseren Gästen herzlich für Ihren Besuch bedanken und würden uns freuen, Sie nächstes Jahr wieder im Feuerwehrmagazin begrüßen zu dürfen.

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Ferienprogramm 2018

 
Am Freitag den 24.08. ging es für sechs interessierte Kinder mit dem MTW nach Heilbronn zur Berufsfeuerwehr. Nach der Begrüßung durch Steffen Haas wurde die Feuerwache erkundet.
 
Erste Station war die Leitstelle. Hier haben wir live miterlebt wie ein Notruf eingeht und der Löschzug auf seinen Einsatz geschickt wurde. Dann ging es weiter zur Schlauchwerkstatt und zur Atemschutzwerkstatt. Über die Fahrzeughalle kamen wir zur Atemschutzübungsstrecke. Diese wurde von den Kinder genau unter die Lupe genommen. Alle sechs haben die Hindernisstrecke bezwungen wie echte Feuerwehrmänner/frauen.
 
Dann ging es hoch hinaus. Immer drei Kinder durften mit der Drehleiter in luftiger Höhe den Blick über Heilbronn schweifen lassen.
 
Zum Abschluss wurden noch ausgiebig die Rutschstangen auf ihre Funktionstüchtigkeit getestet.
Zum Ende wurden alle Kinder mit dem MTW direkt nach Hause gebracht.
 

Weiterhin steigende Einsatzzahlen bei der Feuerwehr Untereisesheim

 

Zur diesjährigen Hauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Untereisesheim begrüßte Kommandant Steffen Götz die zahlreichen Kameraden und Gäste im Gewölbekeller der Gemeindebücherei.

Er berichtete von insgesamt 28 Einsätzen im Jahre 2017. Dies ist, nach 12 Einsätzen im Jahr 2015 und 20 Einsätzen im Jahr 2016, eine weitere Steigerung der Einsatzzahlen.
Auch verschieben sich die Alarmierungszeiten weiter in die Tagesschicht von 06:00 Uhr bis 18:00 Uhr. Hierauf fielen 20 Einsätze gegenüber 8 Einsätze zwischen 18:00 Uhr und 06:00 Uhr.

Diese Einsätze wurden von den 39 aktiven Feuerwehrkameraden gewissenhaft abgearbeitet.

Wieder zeigte sich, dass die Tagesverfügbarkeit ein Problem der Untereisesheimer Wehr darstellt. Die Gemeindeverwaltung und die Feuerwehr arbeiten gemeinsam ein einer Lösung, damit den Bürgern und ansässigen Firmen im Fall der Fälle schnell und schlagkräftig geholfen werden kann. Ideal wären Mitbürger, mit einem Telearbeitsplatz oder Mitarbeiter ortsansässiger Firmen, die bereits in einer anderen Wehr ihren Dienst leisten

Des Weiteren standen im Jahr 2017 14 reguläre Übungen an. Hinzu kamen noch separate Ausbildungen für Maschinisten und Atemschutzgeräteträgern, sowie 4 Dienstabende für die Weiterbildung der Gruppenführer.

Wichtigste Veranstaltungen und Eckpunkte aus dem vergangenen Jahr:

  • Maibaumstellen und Begleitung der Ernte-Dank-Umzüge
  • 1250 Jahrfeier Eisesheim vom 27.05. bis 28.05.
  • Gut besuchter „Tag der offenen Tür“
  • Komplettierung der Rolltainer „Wasserschaden“
  • Aufstellung und Verabschiedung des Feuerwehrbedarfsplans
  • Erstellung des Leistungsverzeichnisses zur Beschaffung des Gerätewagens „Transport“

Auch dieses Jahr konnten wir neue Kameraden für den aktiven Dienst gewinnen. Albrecht Dominik und Niklas Gerstelauer wechselten von der Jugendfeuerwehr in den aktiven Dienst.d Daniel Krebs und Tim Brodbeck kamen als „Quereinsteiger“ dazu.

Weiterhin wurde Torsten Jäger für 25 Jahre aktiver Dienst mit dem Ehrenzeichen in Silber geehrt.

Kommandant Götz dankte der Gemeindeverwaltung mit all ihren Mitarbeitern für die erfolgreiche Zusammenarbeit im vergangenen Jahr und dem Gemeinderat für die Bereitstellung der erforderlichen Mittel.

Letztendlich galt sein Dank der gesamten Mannschaft mit ihren Angehörigen. Ohne Sie könne die Gemeinde ihre gesetzliche Aufgabe, eine leistungsfähige Gemeindefeuerwehr zu unterhalten, nicht erfüllen.

Auch Bürgermeister Bernd Bordon dankte den Kameraden für das Engagement und die gute Zusammenarbeit und wünschte, dass alle gesund von den Einsätzen nach Hause kommen.

Startschuss für Kampagne "Rettungsgasse - rettet Leben"

„Bei schweren Verkehrsunfällen auf der Autobahn zählt jede Sekunde! Leider kommen unsere Rettungsdienste, die Polizei, die Feuerwehr oder dringend benötigte Bergungsfahrzeuge häufig nicht schnell genug zur Unfallstelle – und das nur, weil die Rettungsgasse durch rücksichtslose Verkehrsteilnehmer versperrt ist. Deshalb starten wir jetzt die Kampagne ‚Rettungsgasse – rettet Leben‘“, sagte der Stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl am 15. Februar 2018, in Stuttgart. Anlass war der Startschuss der gemeinsamen Kampagne „Rettungsgasse – rettet Leben“ des Innenministeriums, des ADAC Württemberg und des Fahrlehrerverbandes Baden-Württemberg.

Die Polizei wird auf Autobahnen und zweispurigen Bundesstraßen insgesamt 60 Brückenbanner anbringen, die zur Bildung einer Rettungsgasse auffordern. Zudem sieht die Kampagne Plakate zum Beispiel an Tank- und Rastanlagen oder Polizeidienststellen, Aktionsflyer in Deutsch, Englisch und Französisch sowie einen Videospot für die sozialen Medien vor.

„Wir machen ernst – die Polizei wird die Bildung der Rettungsgasse künftig ganz gezielt überwachen und Verstöße konsequent ahnden. Hierfür setzt unsere Polizei verstärkt Foto- und Videotechnik an Unfallstellen ein“, sagte Innenminister Thomas Strobl.

Verstöße gegen die Pflicht zur Bildung der Rettungsgasse sind seit Ende Oktober letzten Jahres mit bis zu 320 Euro Bußgeld und zwei Punkten im Fahreignungsregister belegt. Bei einer Behinderung oder Gefährdung der Einsatzfahrzeuge droht gar ein Monat Fahrverbot.

„Eine Rettungsgasse zu bilden ist einfach, es gehört zum Einmaleins für Verkehrsteilnehmer“, betonte Innenminister Thomas Strobl. Das heißt: Auf der Autobahn oder einer zweispurigen Außerortsstraße müssen alle Verkehrsteilnehmer auf der linken Spur nach links, auf allen übrigen Spuren nach rechts fahren. Das gilt nicht erst, wenn Einsatzkräfte näherkommen, sondern bereits ab Schrittgeschwindigkeit im Stau.

Die landesweite Kampagne wird in Kooperation und mit Unterstützung des ADAC Württemberg sowie des Fahrlehrerverbandes Baden-Württemberg umgesetzt. „Mehr Sicherheit im Verkehr schaffen wir nur, wenn alle Partner gemeinsam an einem Strang ziehen. Als Schirmherr der Verkehrssicherheitsaktion GIB ACHT IM VERKEHR bin ich deshalb sehr froh, dass wir hier schlagkräftige Partner an unserer Seite haben, um die Verkehrssicherheit auf den Straßen in Baden Württemberg zu verbessern“, unterstrich Innenminister Thomas Strobl.

Stimmen der Partner:

Carl-Eugen Metz, Vorstandsmitglied für Verkehr & Umwelt des ADAC Württemberg e.V.: „Die korrekte Durchführung der Rettungsgassenbildung kann im Notfall Leben retten! Vielen Verkehrsteilnehmern ist das richtige Verhalten im Stau jedoch nicht bekannt. Aus diesem Grund ist es uns besonders wichtig, die Kampagne des Innenministeriums Baden-Württemberg zu unterstützen.“

Jochen Klima, Vorsitzender des Fahrlehrerverbandes Baden-Württemberg e.V.: „Für alle Führerscheinanwärter werden die Verhaltensregeln zur Bildung einer Rettungsgasse als fester Bestandteil des Theorieunterrichts und bei den praktischen Fahrstunden vermittelt und geübt. Das Thema ist auch im amtlichen Fragenkatalog für die theoretische Prüfung enthalten. Die Mitglieder des Fahrlehrerverbandes Baden-Württemberg e.V. sind stets über die aktuelle Rechtslage zur Rettungsgasse informiert und fortgebildet und geben dieses Wissen an ihre Fahrschüler weiter.“

Link zum Spot: http://www.kev-download.de/videos/rettungsgasse_adac_gib-acht-im-verkehr.WMV

Quelle: Kreisfeuerwehrverband Heilbronn

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