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Freundschaftsdrachen – Amitié de Dragon

Rauchmeldertag 2014: ein kleiner Rückblick

Kommandant Steffen Götz war zufrieden: "Es war eine gelungene Veranstalltung."

In über 50 Beratungsgesprächen brachten die Kameraden der freiwilligen Feuerwehr Untereisesheim den interessierten Besuchern die unterschiedlichen Rauchmeldertypen mit deren Vor- und auch Nachteilen näher. Als besonderer Service wurde eine fachgerechte Montage der an diesem Tag gekauften Rauchmelder mit angeboten.

Auch ein Rauchmelder braucht Pflege

Freitag, der 13. Juni ist bundesweiter Rauchmeldertag

Bei einem Brand ist vieles abgesichert: das Auto, das eigene Haus, das Inventar. Alles ist ersetzbar. Doch wie sieht es mit unserem Leben aus? Wer beschützt bei einem Brand in den eigenen vier Wänden mein Leben und das meiner Familie? Rauchmelder. Deswegen gibt es mittlerweile in 13 Bundesländern eine gesetzlich vorgeschriebene Rauchmelderpflicht. Viele Vermieter sind ihren Pflichten zur Installation von Rauchmeldern bereits nachgekommen. Wohnungs- und Hauseigentümer, die ihr Eigentum selbst bewohnen, sind jedoch oft unzureichend informiert. Deshalb stehen sie beim diesjährigen Rauchmeldertag am 13. Juni 2014 im Vordergrund.

Worauf beim Kauf eines Rauchmelders geachtet werden sollte

Rauchmelder müssen mit dem CE-Zeichen inkl. Prüfnummer und der Angabe „EN 14604“ versehen sein. Aufgrund der Tatsache, dass das CE-Zeichen an einem Rauchmelder aber keine Aussage über dessen Qualität trifft, sondern nur besagt, dass das Produkt in Europa verkauft werden darf, gibt es seit 2012 das unabhängige Qualitätszeichen „Q“. Rauchmelder mit dem „Q“ werden einer erweiterten Qualitätsprüfung unterzogen. Sie werden auf ihre Langlebigkeit geprüft, weisen eine deutliche Reduktion von Falschalarmen auf, haben eine erhöhte Stabilität, z. B. gegen äußere Einflüsse, und eine fest eingebaute Batterie, die über eine Lebensdauer von mindestens 10 Jahren verfügt. „Damit Käufern, die besonderen Wert auf Qualität und Zuverlässigkeit legen, eine verlässliche Entscheidungshilfe geboten werden kann, gibt es das „Q“ als unabhängiges Qualitätszeichen“, erklärt Christian Rudolph, Vorsitzender des Forums Brandrauchprävention e.V.

Wie und wo Rauchmelder installiert werden müssen

Laut den Bauordnungen der Bundesländer mit Rauchmelderpflicht müssen Rauchmelder in Kinder- und Schlafzimmern sowie in Fluren angebracht werden. Damit die Melder vom Brandrauch ungehindert erreicht werden und so schon Brände in der Entstehungsphase erkennen können, ist es wichtig, dass sie an der Decke möglichst in der Raummitte angebracht werden. Wer über eine Wohnung oder ein Haus mit mehreren Etagen verfügt, sollte auch den Keller bzw. den Dachboden nicht vergessen.

Regelmäßige Wartung

Der beste Rauchmelder kann im Ernstfall nicht funktionieren, wenn z. B. die Batterie leer oder der Rauchmelder stark verschmutzt ist. Daher ist eine regelmäßige Wartung unbedingt notwendig. „Eigentümer, die ihre Wohnung oder ihr Haus selbst bewohnen, sind für die Funktionsfähigkeit ihrer Rauchmelder persönlich verantwortlich. Die Wartung beinhaltet u. a. das Drücken der Prüftaste nach Herstellerangaben, um zu schauen, ob die Batterie und der Alarmgeber noch funktionieren. Des Weiteren sollte auch genau kontrolliert werden, ob die Öffnungen am Rauchmelder frei von Staub und Flusen sind. Unabhängig vom Drücken der Prüftaste ist ein Batteriewechsel erforderlich, wenn der Rauchmelder einen Warnton aussendet“, so Mike Filzen, Pressesprecher der Feuerwehr Essen.

Wer mit der Installation und der Wartung ganz auf Nummer sicher gehen will, beauftragt am besten einen Dienstleister, der z. B. den bundesweiten Standard des Forums Brandrauchprävention „Q-Geprüfte Fachkraft für Rauchwarnmelder“ erfüllt und damit über die geeigneten Qualifikationen verfügt.

Ob der Vermieter oder der Mieter für die Wartung zuständig ist, ist in den Bundesländern unterschiedlich geregelt. Alle Informationen zur Rauchmelderpflicht in den Bundesländern und zu Rauchmeldern allgemein finden Sie unter www.rauchmelder-lebensretter.de

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Informationen zur Rauchwarnmelderpflicht in Baden-Württemberg:

Internetseite des Landes Baden-Württemberg

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Feuerwehr Untereisesheim zu Gast in Durtal

Anlässlich der Einsetzung  des neuen Kommandanten Ricardo Carrilho reiste eine Abordnung der Feuerwehr Untereisesheim am 25.04.2014 zur Partnerwehr nach Durtal.

Die Fahrt ging über Saarbrücken, Verdun, Metz, Paris und Le Mans. Hier wurde noch eine kleine Stadtbesichtigung durchgeführt.

Gegen 17:15 Uhr erreichten die Kameraden schließlich das Feuerwehr-Gerätehaus in Durtal und wurden hier herzlich empfangen.

Gegen 20:00 Uhr begann der offizielle Teil des Abends mit der feierlichen Einsetzung des Durtaler Kommandanten Carrilho.

In seiner Rede bedankte sich unser stellvertretende Kommandant Besserer Joppien beim scheidenden Kommandanten Didie-Guitton für die kameradschaftliche Partnerschaft zwischen den beiden Wehren und überreichte einen mit Bierflaschen gefüllten 5 Meter B-Schlauch als Geschenk.

In der nachfolgenden gemütlichen Runde wurden die freundschaftlichen Beziehungen weiter ausgebaut. Bei dieser Gelegenheit lud Herr Besserer Joppien die Kameraden aus Durtal zum diesjährigen Drachenbootcup auf einen Gegenbesuch ein.

Am Folgetag war Kultur angesagt. Nach einer Schiffsrundfahrt auf der großen Loire und einem gemeinsamen Mittagessen ging es mit einer Touristenbahn durch die Weinberge. Den Abschluss bildete eine kleine Wein Degustation.

Den Abschluss des Tages bildete ein gemeinsamer Kameradschaftsabend im Feuerwehrmagazin von Durtal. Nach Spanferkel vom Grill und weiteren örtlichen Spezialitäten übergab der scheidende Partnerschaftsvorsitzende Jacky Ferrand sein Amt an Kamerad Yoann Touchet.

Am Sonntagmorgen fuhren die Kameraden nach einem gemeinsamen Frühstück zurück nach Untereisesheim.

Dank an die mitgereisten Kameraden Bernfried Frank, Ralf Maiwald, Alexander Kolb, Jannik Maiwald, Lenard May, Thomas Besserer Joppien.

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